Anbindung des Flughafens BER durch Bus und Bahn
Am Montag, den 21. November, hatte die CDU Rudow Mitglieder und Bürger eingeladen mehr über die Anbindung des Großflughafens BER durch den ÖPNV zu erfahren. In den Räumlichkeiten der Gaststätte "Rudower Stuben" stand der zuständige Mitarbeiter der BVG, Herr Axel Mauruszat, den zahlreich erschienenen Mitgliedern und Interessierten Rede und Antwort. Nach einer umfassenden Einführung in die geplante Linienführung der BVG vom U-Bahnhof Rudow zum neuen Großflughafen war Raum für die Fragen der Anwesenden. Insbesondere die erwartete Verzehnfachung des Fahrgastaufkommens nach der Flughafeneröffnung auf etwa 10.000 Fahrgäste am Tag führte zu einer lebhaften Diskussion. Am U-Bahnhof sollen zusätzliche Ausgänge gebaut und die Wartebereiche für die vielen Fahrgäste überdacht werden. Herr Mauruszat konnte weiterhin die interessante Neuigkeit verkünden, dass eine Verlegung der Buslinie 171 aus Alt-Rudow in die Neuköllner Straße für die kommenden Jahre nicht geplant sei - eine sicherlich erfreuliche Nachricht für die Rudower Geschäftsleute. Einer Weiterführung der U-Bahnlinie 7 bis zum Flughafen BER stehe die BVG grundsätzlich positiv gegenüber, sofern die finanziellen Mittel seitens des Senats bereitgestellt würden. Das sieht allerdings schwierig aus, die CDU konnte sich mit einer entsprechenden Forderung gegenüber der SPD zwar durchsetzen, allerdings wurde der Weiterbau noch nicht in die Investitionsplanung des Landes aufgenommen.  Auch ein Ausbau der U-Bahn-Eingänge ist geplant
|
 | | Sascha Steuer |
Straßenfest am 1. Mai ein voller Erfolg
Das traditionelle Straßenfest der CDU Rudow am 1. Mai war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg.
Im Bereich der Krokusstraße Ecke Prierosser Straße konnten die Besucher bei Bratwurst, Maibowle und Livemusik das hervorragende Wetter genießen und sich beim Gewinnspiel über zahlreiche tolle Preise freuen. Abgeordnete und Bezirksverordnete standen den interessierten Bürgern für Gespräche zur Verfügung.
Weiterhin konnten an einem von der Björn Schulz-Stiftung organisierten Trödelstand Spenden in Höhen von 358,50 Euro gesammelt werden - Geld, das schwerst- und unheilbar kranken Kindern im Kinderhospiz Sonnenhof zugute kommen wird.
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Besuchern und Helfern dieses wunderschönen Festtages und freuen uns schon auf den kommenden 1. Mai. 
Das schöne Wetter lockte zahlreiche Besucher zum diesjährigen Straßenfest am 1. Mai der CDU Rudow 
Die Neuköllner Bundestagsabgeordnete Stefanie Vogelsang verkündet gemeinsam mit dem Rudower Abgeordneten Sascha Steuer und dem Vorsitzenden des Rudower Heimatvereins Manfred Ziemer die glücklichen Gewinner des Quiz'
Liebe Rudowerinnen und Rudower,
angesichts der Wasserstände in zahlreichen Kellern des Rudower Blumenviertels ist festzustellen, dass im Jahr 1994 durch den Senat für 3,5 Millionen Euro eine Grundwasserregulierungsanlage gebaut wurde, die seitdem dafür sorgte, dass der Grundwasserspiegel niedrig gehalten wurde und damit die Keller nicht mehr bedrohte. Grundlage für den Bau war auch ein Senatsgutachten, in dem vor 600 nassen Kellern gewarnt wurde. Auch das Berliner Wassergesetz schreibt in § 37a die Regulierung der Grundwasserstände vor. Das Abgeordnetenhaus hat unterstützend 2001 einstimmig beschlossen (Drs. 14/973), dass der Senat eine Verordnung erlassen soll, die `einen umwelt- und siedlungsverträglichen Grundwasserstand [..] sicherstellt.´ In der daraufhin erlassenen Grundwassersteuerungsverordnung heißt es daher: `Über Jahrzehnte künstlich abgesenkte Grundwasserstände dürfen nicht in unverträglichem Ausmaß angehoben werden.´
Die Vernachlässigung der Wartung, die offenbar zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Förderleistung und gar zu einem Totalausfall im August/September 2010 führte, wie Frau Lompscher auf meine Anfrage einräumen musste, ist also rechtswidrig. Bereits seit dem Jahr 2007 habe ich den Senat durch mehrere parlamentarische Anfragen mit diesem Problem konfrontiert und auf die steigende Not der betroffenen Menschen hingewiesen. Leider lassen die jeweiligen lapidaren Antworten des Senats darauf schließen, dass die Sorgen und Nöte der betroffenen Menschen in Rudow nicht Ernst genommen werden. Der Senat lässt tausende Hausbesitzer regelrecht absaufen! Die von der Umweltverwaltung geplante Abschaltung der Anlage ist angesichts der Baukosten der Anlage finanzpolitisch unverantwortlich und für die rund 10.000 betroffenen Menschen eine Katastrophe. Die Aussage von Frau Lompscher, die Hausbesitzer sollten doch bis 2014 ihre Keller selber schützen, ist blanker Hohn! Die von den Berliner Wasserbetrieben im neuen Wasserversorgungskonzept offenbar aus Kostengründen geforderte Überarbeitung der Grundwassersteuerungsverordnung muss gestoppt werden. Wir fordern die sofortige Einhaltung der alten Grundwasserstände, eine dauerhafte Instandhaltung der Grundwasserregulierungsanlage und die Beibehaltung der Grundwassersteuerungsverordnung.
Ich habe bereits in den vergangenen Jahren auf die Gefahren auf die Gefahren hingewiesen und mich für die Hausbesitzer eingesetzt. Hier finden Sie meine Anfragen im Abgeordnetenhaus: Lässt der Senat das Blumenviertel weiter absaufen? » Mündliche Anfrage vom 25.11.2010 Sascha Steuer (CDU), Seite 6908
Lässt der Senat das Blumenviertel wieder absaufen? »Nicht behandelte Mündliche Anfrage vom 23.09.2010 Sascha Steuer (CDU) Klarheit über Grundwasserbestände im Blumenviertel » Kleine Anfrage Nr. 16/10398 vom 16.02.2007 Sascha Steuer (CDU) Grundwasserstand im Blumenviertel? » Kleine Anfrage Nr. 16/10159 vom 15.12.2006 Sascha Steuer (CDU) Sascha Steuer, MdA Vorsitzender der CDU Rudow
|